Mein Name ist Kai Pinnow. Nach Bay und Frieda bekommt das KAIonAI Artist Universe diese Woche den dritten Charakter: Jim.
Wo Bay auf Kante spielt und Frieda auf Nähe, bringt Jim etwas mit, das bisher gefehlt hat: Ruhe. Ein Mann Mitte fünfzig, kurze braune Haare, klassisches Gesicht – keiner, der auffallen will. Genau das ist der Punkt.
Tagsüber ist Jim Polier auf dem Bau, verantwortlich für sein Team, echtes Handwerk. Abends und am Wochenende sitzt er mit der Gitarre – nicht als Beruf, als Ausgleich. Diese Kombination aus harter Arbeit und musikalischer Leidenschaft ist sein Markenkern: ein Mann, der nichts mehr beweisen muss.
Genau darum geht’s bei KAIonAI im Kern: nicht ums lauteste Auftreten, sondern um Charaktere, hinter denen echte Haltung steckt. Jim ist diese Haltung mit Gesicht.
Zwei Songs, beide am Freitag live
Jim bringt wie Frieda gleich zwei Songs mit. Beide erscheinen am Freitag, den 14. August, auf Spotify, Apple Music und den anderen großen Plattformen. Hauptkünstler ist KAIonAI, Jim läuft als Feature.
„Alte Schule“ ist Blues-Rock, deutsch. Respekt kriegt man nicht geschenkt – den verdient man sich. Ein Handschlag, der noch gilt, statt tausend Worten. Genau deshalb funktioniert der Song auch als Geschenk: ein Sohn, der seinem Vater damit sagt, was er im Alltag nie ausspricht. Kein Geburtstagsgruß von der Stange, sondern ein Lied, das nach dem Mann klingt, den man meint.
„These Hands“ ist der englische Gegenpart, eine Country-Rock-Ballade. Drei Generationen: ein Vater, der nicht viele Worte braucht, weil seine Hände alles erzählen – und Jim, der eines Tages nach unten schaut und dieselben Hände wiedererkennt.
Zwei Sprachen, zwei Blickwinkel auf dasselbe Thema: was ein Mann seinem Sohn eigentlich hinterlässt, wenn er nicht viele Worte braucht. Die Videos zu beiden Songs sind bereits in Arbeit – mehr dazu in einer der nächsten KAIonAI News.
Mein Name ist Kai Pinnow. Nach Bay bekommt das KAIonAI Artist Universe diese Woche den zweiten Charakter: Frieda.
Wer Bay kennt, weiß: Das war bewusst kein leichter Einstieg. Narben, Bronzeprothesen, Dark Boom Bap – ein Charakter, der Präsenz durch Ruhe und Kante aufbaut. Frieda ist das komplette Gegenteil, und das ist Absicht. Wo Bay auf Distanz spielt, spielt Frieda auf Nähe. Blonde, gewellte Haare, ein Lächeln, das nicht gestellt wirkt, die Frau, die du aus deinem Lieblingscafé kennst oder die seit Jahren deine beste Freundin ist.
Kein Sci-Fi-Entwurf, kein Fantasy-Archetyp. Jemand, den man sich sofort vorstellen kann, wenn man an einen Menschen denkt, dem man wirklich etwas Persönliches schenken würde.
Genau darum geht’s bei KAIonAI im Kern: nicht um Technik-Spielerei, sondern um echte Wärme, die bei einem persönlichen Song ankommt. Frieda ist dieses Gefühl mit einem Gesicht. Ein Café-Tisch, ein Wochenmarkt am Samstagmorgen, kein Kulissen-Posing – das ist ihre Welt, und die kannst du dir ab jetzt regelmäßig in neuen Songs und Bildern anschauen.
Zwei Songs, beide am Freitag live
Frieda bringt nicht einen, sondern gleich zwei Songs mit. Beide erscheinen am Freitag auf Spotify, Apple Music und den anderen großen Plattformen. Hauptkünstler ist KAIonAI, Frieda läuft als Feature – so findest du am Ende alle unsere Songs unter einem Profil, egal welcher Charakter gerade singt.
„Für dich, immer“ ist ein Lied über eine langjährige Freundschaft. Der Café-Tisch, an dem man sich seit Jahren trifft. Die Bestellung, die der andere schon kennt, bevor man sie ausspricht. Kein großes Wort nötig, weil man sich einfach versteht. Musikalisch warmer Akustik-Pop, deutsch, mit Fingerstyle-Gitarre statt Synth-Fläche – bewusst reduziert, damit der Text trägt.
„Little Things“ ist der ruhigere Gegenpart. Kein Anlass, keine bestimmte Person, sondern die kleinen Momente, aus denen ein Tag eigentlich besteht. Der erste Kaffee, das Licht am Morgen, ein Regenfenster und eine warme Tasse in der Hand. Indie-Folk-Pop, englisch, näher an Stimmung als an Story.
Zwei Songs, zwei Sprachen, zwei Grundstimmungen – bewusst so gewählt, damit Frieda nicht nur ein einzelner Song ist, sondern gleich als Charakter mit Tiefe ankommt.
Nächste Woche wird’s laut: Bays Videos
Nicht nur bei Frieda tut sich was. Nächsten Freitag kommen die Musikvideos zu Bays „AI Slop“ – die Abrechnung mit lieblos hingerotztem KI-Content, verpackt in Dark Boom Bap – und zur erweiterten Fassung von „Noch ein Guru“, der Satire auf selbsternannte Online-Gurus, die dir in dreißig Sekunden zeigen wollen, wie du reich wirst.
Song zuerst, Video eine Woche später – das ist mittlerweile unser fester Rhythmus im KAIonAI Artist Universe. Erst die Musik wirken lassen, dann das Bild dazu liefern.
Ich stelle dir jemanden vor, der nicht viel von sich hält, wenn es um Worte geht: Bay.
Bay ist der erste Künstler im KAIonAI Artist Universe – der Welt aus KI-generierten Figuren, die ich seit Monaten aufbaue. Kein Testballon, kein Nebenprojekt. Bay ist bewusst der Erste, weil er die klarste Haltung von allen mitbringt.
Wer ist Bay
Massiv gebaut, vernarbte, schuppige Haut, ein bronzener Prothesenarm, der nicht versteckt wird, sondern einfach da ist. Bay redet wenig. Wenn er etwas sagt, hat es Gewicht.
Er ist kein Held und kein Bösewicht. Er ist der Typ, der in der Ecke steht, während um ihn herum alle etwas verkaufen wollen – und der genau sieht, was echt ist und was nicht. Ruhig, geerdet, keine Show. Genau das ist seine Stärke.
Kai und Bay in einer Drehpause
Sound
Bay klingt so, wie er aussieht: dark boom bap, heavy rock, industrial, raw hip hop. Kein glattproduzierter Pop. Musik mit Kanten.
Seine Themen sind die, bei denen er hinschaut, wo andere wegsehen: Fake-Gurus mit gemieteten Penthouses. Content-Müll, der das Internet zuschüttet. Dinge, die glänzen, aber hohl sind.
Was als Nächstes kommt
Am Freitag, den 31. Juli, erscheinen Bays erste beiden Songs offiziell: „Noch ein Guru“ und „AI Slop“. Die Musikvideos dazu folgen eine Woche später.
Das hier ist der Auftakt zu einem neuen, festen Format auf diesem Blog: KAIonAI News. Immer wenn im KAIonAI-Universum etwas Neues passiert – ein neuer Song, ein neues Video, ein neuer Charakter -, gibt es hier und auf den Social-Media-Kanälen eine Meldung dazu. Mindestens einmal pro Woche.
Bay macht den Anfang. Er wird nicht der Einzige bleiben.
Jemand füllt das Formular aus. Wählt „Hochzeit“ oder „Danke sagen“ oder „Etwas anderes“. Schreibt drei, vier Sätze über einen Menschen, der ihm wichtig ist. Klickt auf „Song bestellen“.
Und dann?
Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird – meistens bevor überhaupt eine Bestellung reinkommt. Was passiert eigentlich mit meiner Geschichte, nachdem ich sie abgeschickt habe? Landet die irgendwo in einem System, das automatisch einen Text zusammenwürfelt? Oder liest da wirklich jemand mit?
Deshalb zeige ich hier mal komplett offen, was zwischen deinem Klick und der fertigen Song-Datei passiert.
Schritt 1: Die Bestellung
Alles startet auf kaionai.com/bestellung. Kein Konto, kein Abo, keine zwanzig Formularfelder. Du wählst den Anlass, für wen der Song ist – und dann kommt der wichtigste Teil: die Geschichte.
Genau hier entscheidet sich, wie gut der Song wird. Nicht die Technik dahinter. Die Geschichte.
Ich frage bewusst nicht nach Lieblingsfarbe oder Lieblingszahl. Ich will wissen: Was ist an diesem Menschen besonders? Was ist passiert, das nur ihr beide kennt? Ein Satz wie „sie hat mich jeden Sonntag um sieben angerufen, auch wenn nichts zu erzählen war“ bringt mich weiter als zehn Adjektive.
Schritt 2: Ich lese jede Geschichte selbst
Bevor irgendein Tool angefasst wird, lese ich jede Bestellung persönlich. Über 1.250 Mal inzwischen. Das ist der Teil, den viele nicht erwarten: Es gibt keinen automatisierten Prozess, der deine Eingabe direkt in einen Songtext schiebt.
Ich überlege mir eine Perspektive. Ich-Form oder Erzählform? Chronologisch oder ein einzelnes Bild, um das sich alles dreht? Manchmal ist ein einziger Satz aus deiner Bestellung genau die Zeile, um die der ganze Song gebaut wird.
Schritt 3: Text und Produktion
Für die Musik nutze ich KI-Tools wie Suno – daraus mache ich kein Geheimnis. Aber die Eingabe, die daraus einen Song macht, ist keine automatische Übersetzung deiner Geschichte. Ich texte selbst, wähle Stil, Instrumentierung und Stimmung. Oft über mehrere Versuche.
Ich spiele selbst Piano, Bass und Gitarre. Kein Profi, aber ich höre, wenn ein Arrangement nicht stimmt.
Das ist der Unterschied zwischen „ein KI-Song kam raus“ und „ich habe einen Song produziert, bei dem KI ein Werkzeug war“.
Schritt 4: Feinschliff und Korrekturschleifen
Je nach Paket gibt es ein bis drei Korrekturschleifen. Die sind kein Lippenbekenntnis. Wenn ein Name falsch betont wird oder eine Zeile nicht das trifft, was du gemeint hast, wird nachgebessert – bis es passt.
Bei Personal für 29,90 Euro bekommst du einen individuell produzierten Song mit einer Korrekturschleife. Besonders für 59,90 Euro bekommt zusätzlich meinen persönlichen Feinschliff, zwei Korrekturschleifen und kommerzielle Nutzungsrechte. Meisterstück für 99,90 Euro ist die vollständige Version: drei Songversionen plus Revision, Instrumental-Stems und exklusive, uneingeschränkte Nutzungsrechte.
Schritt 5: Die Lieferung
In der Regel 48 bis 72 Stunden nach Bestellung liegt der fertige Song in deinem Postfach – als MP3 und WAV. Kein Abo, keine automatische Verlängerung, keine versteckten Kosten.
Warum ich das so offen zeige
Weil die meisten Leute, die einen Song verschenken wollen, noch nie etwas Vergleichbares gekauft haben. Sie wissen nicht, ob am anderen Ende ein Algorithmus sitzt, der ihre Eingabe durchrattert, oder ein Mensch, der sich das wirklich anschaut.
Zwei Tage, sechs Bühnen, Kräne im Rücken und die Elbe direkt vor der Nase. Das ElbJazz-Festival fand dieses Jahr zum 13. Mal statt, auf dem echten Blohm & Voss Werftgelände in Hamburg-Steinwerder – rund 20.000 Besucher, 50 Acts, sechs Bühnen. Container, Seilwinden und Schiffbauhallen statt klassischem Festivalgelände. Genau dieser Bruch macht die Atmosphäre. Man steht zwischen Industrie-Stahl und hört gleichzeitig Jazz, Funk und Blues.
Ich war beide Tage da, und ich könnte über jeden einzelnen Act etwas schreiben. Mach ich nicht – aber ein paar Highlights mussten raus.
Freitag: Bigband-Wucht, Funk-Party und ein Popstar mit Jazz-Herz
Für mich der Startpunkt des Wochenendes: NDR Bigband & John Beasley mit ihrem Programm „Miles Davis at 100: Filles de Kilimanjaro Reimagined“. Eine komplette Bigband, die ein Miles-Davis-Album neu interpretiert – das ist genau die Art von Programm, wegen der ich mir so ein Festival überhaupt antue. Kein Cover, keine Nostalgie-Nummer, sondern eine echte Neuinterpretation mit Wucht.
Später am Abend Amelia auf der Hamburg Stage. Für mich ein Mix aus Amy Winehouse, Adele und Anne Clark – diese Kombination aus Soul-Stimme und kantiger Attitüde hört man nicht oft. Und dann Incognito auf der Helgen Stage: geile Live-Band, ordentlich Funk und Soul im Gepäck. Genau die Art Konzert, bei der man nach dem ersten Song merkt, dass heute nicht stillgestanden wird.
Freitag-Headliner war Jamie Cullum – er hat schon dreimal auf dem ElbJazz in Hamburg gespielt, 2013, 2019 und jetzt wieder im Juli 2026. Man merkt, dass ihm das Festival wirklich etwas bedeutet. Den Tag beendet hat Greentea Peng – nicht meine eigene Entdeckung des Abends, aber auch mir ist aufgefallen, wie souverän die Londonerin zwischen Dub, Soul und Jazz hin- und hergesprungen ist.
Samstag: Blues, kanadische Coolness und ein Ur-Gestein namens Tom Jones
Samstagnachmittag startete für mich mit Dominique Fils-Aimé, einer kanadischen Jazz-Sängerin. Sie hat mich positiv an Sade erinnert – diese Coolness, bei der man merkt, dass da überhaupt nichts erzwungen wird. Einfach eine Sängerin, die genau weiß, was sie tut, und der Rest passiert von selbst. Für mich war sie die Lichtgestalt des ganzen Festivals. Meine Neuentdeckung des Wochenendes – ich bin jetzt Fan.
Am Abend dann, für mich als Blues-Fan eines der Highlights des ganzen Wochenendes: Christone „Kingfish“ Ingram. Tolle Musik, geniale Stimme, dazu diese coolen Keb‘-Mo‘-Vibes. Wenn man Blues mag, kommt man an dem Typen aktuell nicht vorbei.
Direkt danach Snarky Puppy. Ich mag die Musiker, und die Musik ist gut – technisch richtig hochwertig. Aber nach spätestens vier Songs kommt bei mir jedes Mal der Punkt, an dem ich denke: jetzt ist auch mal gut. Mir fehlt da der Gesang, und irgendwie auch die Abwechslung – rein laienhaftes Bauchgefühl, kein fundiertes musikalisches Urteil. Nach rund 30 Minuten Snarky Puppy hatte ich jedenfalls für die nächsten Wochen genug davon.
Und dann, zum Abschluss des Festivals, Tom Jones mit seinem aktuellen Programm „Come Gather Round“. 86 Jahre alt, 90 Minuten Show, und man merkt keine Sekunde, dass da jemand über sechzig Jahre im Geschäft ist. Ich war schon seit Wochen gespannt, wie ein 86-Jähriger „Sexbomb“ auf die Bühne bringt – und war total baff, wie der alte Tiger das umgesetzt hat. Rund eine Viertelstunde vor Schluss hat er kurz pausiert, natürlich nur um dann für die Zugabe zurückzukommen – aber das sei ihm in dem Alter durchaus gegönnt. Das ist keine Pflichtnummer eines alten Stars, das ist immer noch echte Bühnenpräsenz.
Die Location macht die Hälfte des Erlebnisses
Man kommt teilweise mit der Fähre übers Wasser zum Festivalgelände, teilweise zu Fuß durch den Elbtunnel. Zwischen den Bühnen stehen Werftkräne, blauer Himmel, Elbblick, Möwengekreische. Diese Mischung aus Industriecharme und Live-Musik gibt es so an kaum einem anderen Ort.
Dazu kam noch das Wetter: an beiden Tagen durchgehend bestes Open-Air-Wetter, blauer Himmel, kein Tropfen Regen. Dafür war es an beiden Tagen ziemlich heiß – nicht unerträglich, aber schon deutlich spürbar. Paradiesischer geht’s für ein Festivalwochenende kaum.
Und dann ist da noch der Preis. Für das, was man geboten bekommt – 50 Acts, sechs Bühnen, Weltklasse-Namen wie Tom Jones oder Snarky Puppy – ist das Ticket fair, fast schon günstig. Zusammen mit dem Wetter hatte ich an diesem Wochenende einfach richtig Glück.
Warum mir das trotz KAIonAI wichtig ist
Ich baue mit KAIonAI gerade selbst an KI-Musik – personalisierte Songs, ein KI-Artist-Universe. Angefangen hat das alles mit einer Bahnfahrt nach Freiburg. Genau deswegen war dieses Wochenende für mich noch mal ein guter Reality-Check: Live is Live. Eine Bigband, die live eine Neuinterpretation von Miles Davis spielt, oder ein 86-jähriger Tom Jones, der 90 Minuten lang open air eine ganze Menge Publikum trägt – das ist eine andere Kategorie als alles, was aus einem Prompt entsteht.
Ich spiele selbst Piano, Bass und Gitarre. Kein Profi, aber ich höre den Unterschied. Und der war an diesem Wochenende wieder überall spürbar.
Und was macht eigentlich meine eigene Band?
Falls du dich fragst, ob ich nur zuhöre oder auch selbst was mit Jazz mache: Auf meinem YouTube-Kanal Jazzy Relaxing Lounge läuft entspannter Jazz rund um die Uhr – produziert mit KI, gespielt von meiner Band. Die besteht allerdings komplett aus Hologrammen. Von mir.
Ob die Jungs irgendwann mal auf einer echten ElbJazz-Bühne stehen? Bis es so weit ist, wird es hoffentlich noch sehr lange dauern. Am besten passiert es nie. Nach diesem Wochenende bin ich mir da ziemlich sicher – manche Bühnen gehören den Echten.
Kurz gefragt
Wo genau findet ElbJazz statt? Auf dem Blohm & Voss Werftgelände in Hamburg-Steinwerder – mitten im Hafen, zwischen echten Werftkränen statt auf einer Wiese.
Wer waren die großen Namen 2026? Tom Jones, Jamie Cullum und Snarky Puppy als Headliner. Meine persönlichen Favoriten liefen aber eher nebenbei: NDR Bigband & John Beasley, Christone „Kingfish“ Ingram, Dominique Fils-Aimé.
Lohnt sich das Ticket? Für mich ja, klar. Bei der Dichte an Programm und Qualität ist der Preis fair bis günstig.
Braucht man bei ElbJazz Regenklamotten? Dieses Jahr nicht – zwei Tage durchgehend blauer Himmel, dafür ziemlich heiß. Garantie gibt’s dafür natürlich keine, Hamburg bleibt Hamburg.